Buchbinderei Köster
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Archiv 2008

Sep
2008

Entdeckungsreise in die Buchkunst

von Karen Guckes-Kühl

Das „Wort“ – so heißt nicht nur der Titel eines eindrucksvollen Werkes des Landauer Buchkünstlers Reinhold Nasshan. Um Text und Wort und um all das, was man daraus mit typographischen Mitteln, Illustrationen, verschiedenen Papieren und Einbänden machen kann, drehte es sich auch bei der Ausstellung der „2. Galerie der Buchkunst“. Vom 30. Mai bis zum 1. Juni 2008 konnten hier neun vom Mainzer Gutenberg Museum geladene, internationale Künstler ihre Arbeiten einem interessierten Publikum vorstellen...

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Mai
2008

Kleiner Fraktur - Knigge

Gerda Delbanco

Die Frakturschrift fristet heute ein Dasein am Rande der Schriftlandschaft. Sie taucht noch in Urkunden auf oder im Titel von Festschriften. Zeitungen oder Institutionen mit langer Tradition verwenden Fraktur manchmal noch für ihren Namenszug. Die darauf folgenden Texte sind jedoch normalerweise in Antiqua gehalten. Junge Menschen legen alte Bücher ungelesen zur Seite – das Entziffern der ungewohnten Schrift ist ihnen zu mühsam und zeitraubend. In den Schulen wird Fraktur nicht mehr gelehrt. Sie ist „out“.
 

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Feb
2008

Interview mit Quint Buchholz

von Karen Guckes-Kuehl

 Wenn Bücher Raum für Bilder schaffen

 Ein Mann zieht seinen Hut und verneigt sich vor einem lebensgroßen Buch. So sieht ein Bild aus der Welt der Bücher aus, mit der sich der Illustrator Quint Buchholz in zahlreichen Werken auseinandergesetzt hat. Quint Buchholz ist heute einer der bedeutendsten deutschen Buchkünstler und –Illustratoren. Man kennt ihn vor allem durch Kinder- und Jugendbuchillustrationen wie für „Schlaf gut, kleiner Bär“ und „Sofies Welt“. In diesem Interview erzählt er über seine „Buchbilder“ und darüber, was Bücher und Bilder für ihn ausmachen.

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